Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich
    immer. Krankheit ist ein Kostenrisiko,
    Gesundheit ein Erfolgsfaktor. Die Kosten für
    Arbeit werden entscheidend beeinflusst von
    dem betrieblichen Gesundheits- bzw. Krank-
    heitsgeschehen. Neben den klassischen
    Arbeitsschutz gegen Arbeitsunfälle und
    Berufskrankheiten, ist in den letzten Jahren
    verstärkt die Gesundheitsförderung getreten.

    Ein intelligentes Gesundheitsmanagement
    kann das Gesundheits- und Krankheits-
    geschehen im Unternehmen erheblich be-
    einflussen. In vielen Betrieben ist es zu
    einer zunehmenden Leistungsverdichtung
    gekommen. Immer weniger Menschen leisten
    quantitativ und qualitativ immer mehr. Zeit-
    druck und Komplexität der Arbeit nehmen
    ständig zu. Viele Menschen empfinden das
    als Belastung, die zu Krankheiten und Fehl-
    zeiten führen kann, aber nicht muss. Im
    gleichen Maße, wie diese Anforderung an die
    Beschäftigten steigen, muss auch das
    persönliche Gesundheitspotenzial gefördert
    werden.

    Die Verminderung der persönlichen Veraus-
    gabung, hilft Kosten zu senken, und führt
    somit unweigerlich zur Steigerung der Wirt-
    schaftlichkeit. Die Steigerung der Wirtschaft-
    lichkeit ist ein Optimierungsprozess der den
    dauerhaften Erfolg eines Unternehmens
    ermöglicht. Gesundheitsmanagement als
    gezieltes und bewusstes Einsetzen gesund-
    heitsfördernder, krankheitsvorbeugender und
    Heilung unterstützender Strategien ist ein
    wesentlicher Bestandteil eines Optimierungs-
    prozesses. Wirtschaftlich gesunde Unter-
    nehmen sind schwer denkbar ohne loyale
    MitarbeiterInnen, die ein gesundes Wohl-
    befinden ausstrahlen und vermitteln. Durch
    die Förderung von Gesundheitsangeboten
    kann die Fitness und die Gesundheit der
    Beschäftigten nachhaltig unterstützt werden.


    Zusammen mit mir können Sie entsprechende
    Programme und Angebote entwickeln. Auf dem
    Weg zu einem gesunden Unternehmen unter-
    stütze ich Sie mit:

    • individueller Beratung

    • Arbeitsplatzbeurteilungen nach
      ergonomischen Kriterien

    • Optimierung des Gesundheitsschutzes
      am Arbeitsplatz

    • Beratung bei Einrichtung neuer
      oder bei Veränderung bestehender
      Arbeitsplätze

    • Durchführung betrieblicher
      Gesundheitsförderungsprojekte

    • Rückenschule ( z.B.: Hebe-Trage-Training,
      Dynamisches Sitzen, ökonomisches
      Stehen u.s.w.)
    • Firmenspezifisches oder `offenes´
      Seminarprogramm für Führungskräfte
      und Personal und Betriebsräte

    • Refreshing-Workshops für betriebliche
      Gesundheitsförderungsprojekte.

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MARION LANGE JPG

MARION LANGE

    BIO: Ausbildung und Studium: 1961 geboren; 1979-91 Krankenschwester;
    1993 Diplom für Tanzpädagogik (Schule für Tanz, Theater und Gestaltung/Konstanz)
    1994 Zertifikat für Laban/Bartenieff Bewegungsanalyse , Laban Bartenieff
    Institute of Movement Studies
    New York /USA, 1994 Bindegewebstherapeutin
    (Theresa Lamb, Pennsylvania, USA) Performences solo und in verschiedenen Tanzcompanien in den USA und Kanada; 1995-97 Ausbildung zur Dozentin für
    Laban / Bartenieff Bewegungsstudien
    ; Mai 2002 zertifizierte Gyrotonic-Lehrerin
    Level 1
    ; Okt.2003 zertifizierte Gyrokinesis-Lehrerin Level 1; Feb. 2004 - 2006 Fortbildung in Frühkindliche Bewegungsentwicklung an der Schule für Body-Mind-Centerring, USA, u.a. bei Bonie Baainbrigde Cohen und Sandra Jamrock.
    1994-95 freiberufl. Tätigkeit: Choreographie, Tanz: Performence und Unterricht;
    1995-01 regelmässige Fortbildung in Modern Dance (Gitta Barthel) und
    Contact Improvisation (Matthias Früh) 1995-97 Anstellung als
    Tanzpädagogin und Bewegungstherapeutin in der Klinik Dr. Heines; 1997-99
    Unterrichtstätigkeit in der Ausbildung Tanzpädagogik mit Schwerpunkt
    Bewegungstherapie in den Fächern `Bartenieff Fundamentals´und
    Bewegungstherapie; im IMPULS, Bremen; seit 1997 Unterricht eigener Kurse
    in Tanz und Tanzimprovisation in Bremen und Hamburg, Einzelarbeit; seit
    1999 Projekte zur´ Gesunden Bewegung am Arbeitsplatz`in einer großen
    Firma in Bremen Schwerpunkt dieser Projekte ist die Vermittlung von
    individuellem, körpergerechtem Verhalten in der Produktion (d.h.
    Bandarbeitsplätze) aber auch in den Büros ( sitzende Tätigkeit und PC-
    Arbeitsplätze) seit 1999 Registered Somatic Movement Therapist (RSMT ),
    staatiche Anerkennung in den USA; seit 2002 Einzelarbeit auch in
    Gyrotonic; seit 2003 Gyrokinesisunterricht